Streamer begreift live auf Twitch, um wie viel Geld es beim größten Spiel auf Steam wirklich geht und es ist herrlich

Der Twitch-Streamer NiklasWilson bekommt live auf Twitch eine Einführung in das Wirtschaftssystem von Counter-Strike 2. Der Beitrag Streamer begreift live auf Twitch, um wie viel Geld es beim größten Spiel auf Steam wirklich geht und es ist herrlich erschien zuerst auf Mein-MMO.de.

Apr 1, 2025 - 11:43
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Streamer begreift live auf Twitch, um wie viel Geld es beim größten Spiel auf Steam wirklich geht und es ist herrlich
willy-twitch

Niklas-Wilson „Willy“ Sommer ist ein früherer Fußballprofi, der sich mittlerweile ganz Twitch zugewandt hat. Aber der Streamer scheint eine Lücke in seinem Gamer-Wissen zu haben, die jetzt live auf Twitch geschlossen wurde. Ihm war nicht klar, um wie viel Geld es bei Counter-Strike 2, dem größten Spiel auf Steam, wirklich geht.

Das ist der Streamer: NiklasWilson war lange Zeit ein Fußballprofi, der auf Twitch gestreamt hat. Nach einem Vorfall um ein Bayern-Trikot ging seine Zeit beim FC Nürnberg im Januar 2025 zu Ende und er ist aktuell vereinslos, spielt aber in der Baller League mit.

Auf Twitch zeigt er gerne Sportspiele wie FIFA oder NBA2K, aber auch Fortnite, Minecraft und Valorant. Am häufigsten ist er in der Kategorie Just Chatting unterwegs.

Mit dem auf Twitch beliebten Counter-Strike 2 hatte der Streamer bislang wenig Berührungspunkte, aber er hat Anfang März für ein paar Stunden mal in den Shooter hineingeschaut.

Twitch-Streamer erfährt, dass er mit Multimillionären spielt

Das ist der Clip: In einem Clip aus seinem Twitch-Stream kann man dem Streamer live dabei zuschauen, wie er langsam versteht, um wie viel Geld es bei Counter-Strike 2 eigentlich geht und dass hinter dem Taktik-Shooter noch eine ganze Welt existiert, die sich um Lootboxen, seltene Skins und viel, viel Geld dreht.

Es fängt damit an, dass NiklasWilson fragt, ob der Streamer „ohnePixel“ denn wirklich da eine Waffe habe, bei der ein Aufkleber 50.000 € wert ist.

Das führt ihn rasch auf eine Rutschbahn der Information:

  • Ja, die Sticker seien so viel wert, weil sich die E-Sports-Teams, zu denen die Sticker gehören, aufgelöst hätten und es dadurch besondere Sticker seien
  • Aber 50.000 € seien eigentlich Peanuts, einer der Leute habe einen Account mit Items im Wert von 3,5 Millionen Euro
  • Counter-Strike habe eine eigenes Wirtschafts-System, das sich darum dreht, Lootboxen zu kaufen, in denen Ingame-Kosmetika sind, die umso wertvoller seien, je seltener sie zu haben sind

Man kann dem Streamer dann dabei zusehen, wie er nachdenkt und zu dem herrlichen Schluss kommt. Er sei ja nicht so ein Klimakleber, aber könne es vielleicht sein, dass das schon eine Art Glücksspiel ist?

Ja, natürlich, stimmen ihm alle sofort zu. Und wird sofort mit den negativen Aspekten dieses Glücksspiel konfrontiert: 150 € habe Chefstrobel für Lootboxen ausgegeben und nur Arschritze gezogen.

Wilson wird klar: Während er auf dem Fußballplatz war, haben die anderen Streamer ihre Kindheit mit Counter-Strike verbracht.

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